
- 40 × 50 cm
- 36 Farben
- Fortgeschritten
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Auswahlhilfe
Format, Farbanzahl und Schwierigkeitsgrad bestimmen, wie dein Motiv wirkt und wie fein der Malprozess gegliedert ist.
Deine Auswahl
Das Format entscheidet über zwei Dinge gleichzeitig: über die Wirkung an der Wand und über die Größe der einzelnen Felder. Auf einer großen Leinwand ist auch jedes Feld größer – was auf 30 × 40 cm zur Fummelei wird, hat auf 50 × 70 cm Platz. Größer heißt also nicht schwieriger, sondern länger.
Die Farbanzahl entscheidet über die Übergänge. Bei klaren, grafischen Motiven bringen mehr Farben wenig – sie kosten nur zusätzliche Durchgänge. Sobald ein Himmel verläuft, Wasser spiegelt oder Fell im Gegenlicht liegt, entsteht Tiefe erst durch die Zwischentöne. Fehlen sie, wirkt die Fläche flach.
Die häufigste Fehlentscheidung ist die Kombination aus großem Format und wenigen Farben. Auf 50 × 70 cm fällt jede fehlende Abstufung auf.








Orientierung
Zwei Entscheidungen, die zusammenhängen: Wie groß das Bild an der Wand wirken soll – und wie fein die Übergänge werden. Je größer die Leinwand, desto eher lohnen sich mehr Farben.
Format
Der unkomplizierteste Einstieg und das Format mit der höchsten Abschlussquote. Ideal für einzelne Objekte, kleine Wände oder eine Bilderwand aus mehreren Motiven. Bei sehr detailreichen Vorlagen werden die Felder hier allerdings klein.
30 × 40 cm ansehenFormat
Der Allrounder, den die meisten wählen – groß genug für Wirkung, klein genug für ein absehbares Ende. Passt über eine Kommode oder neben eine Tür. Wenn du unsicher bist, nimm dieses.
40 × 50 cm ansehenFormat
Für die Fläche über Sofa oder Bett und für Panoramen, die Platz brauchen. Die Felder sind am größten und damit am entspanntesten zu malen – dafür sitzt man mehrere Wochen daran.
50 × 70 cm ansehenFarben
Für Motive mit klar abgegrenzten Flächen: Blüten, grafische Muster, Tiere mit kurzem Fell, Architektur bei Tageslicht. 24 Durchgänge statt 48 bedeuten spürbar schnelleren Fortschritt.
24 Farben ansehenFarben
Sobald Sonnenuntergänge, Wasserspiegelungen, Fell mit Licht oder Gesichter im Spiel sind, braucht das Bild Zwischentöne. Bei großen Formaten ist das fast immer die richtige Wahl.
36 Farben ansehenFarben
Die aufwendigste Variante – etwa doppelt so lange wie mit 24 Farben. Sinnvoll bei Porträts und dramatischen Himmeln, und nur ab 40 × 50 cm aufwärts, weil die Felder sonst zu klein werden.
48 Farben ansehenWeitere Wege
Acht Motivwelten helfen dir, die Auswahl nach deinem Stil und deinen Interessen einzugrenzen.
Gut zu wissen
Die Fragen, die vor der Bestellung am häufigsten kommen.
30 × 40 cm mit 24 Farben. Überschaubar in Zeit und Aufwand, und du siehst schnell ein Ergebnis. Mehr dazu im Ratgeber für Anfänger.
Nein, eher im Gegenteil. Auf größerer Leinwand sind die Felder größer und die Nummern besser lesbar. Was mit dem Format wächst, ist die Dauer, nicht die Schwierigkeit.
Nein. Bei klaren, grafischen Motiven schwächen zu viele Zwischentöne die Wirkung sogar. Mehr Farben lohnen sich dort, wo weiche Übergänge das Motiv ausmachen.
50 × 70 cm. Ein kleineres Format wirkt an einer großen Wand schnell verloren. Umgekehrt braucht ein Flur oder eine Küchenwand kein Großformat.
Grob: klein mit wenigen Farben schafft man an einigen Abenden, groß mit vielen Farben beschäftigt über Wochen. Es muss nicht am Stück fertig werden.
Ja, alle drei Formate stehen auch für eigene Fotos zur Verfügung. Bei Porträts und weiten Landschaften lohnt sich das größere Format.
Die Variante mit Rahmen wählst du direkt beim Motiv. Den separaten DIY-Keilrahmen gibt es für 30 × 40 cm und 40 × 50 cm. Details stehen im Ratgeber Versiegeln und Aufhängen.
Dein nächster Schritt
Auf jeder Produktseite siehst du Format, Farbanzahl und Schwierigkeitsgrad auf einen Blick.
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